Unterwegs in Kenia

Unterwegs in Kenia

Im September war ich knapp drei Wochen in Kenia unterwegs. Es ging wieder mit Geographiestudierenden der Uni Köln auf große Exkursion – nach Südafrika 2016 nun nach Kenia. Wir haben für sie relevante Themen mit der Arbeit von MISEREOR-Partnern vor Ort verbunden. Am Ende der Reise habe ich einige Tage in Mombasa dran gehangen, um mich von der Straße treiben zu lassen – im Sinne der Street Photography sollten ein paar Fotos mit nach Stolberg gebracht werden.

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Slowenien 2019 – Camp Spik

Slowenien 2019 – Camp Spik

Die Vorfreude auf die bevorstehende kleine Rundreise in Slowenien war bei uns riesengroß. Nicht nur, weil wir alle ziemlich urlaubsreif waren – wir freuten uns auch auf den ersten längeren Urlaub mit unserem „Hätschi“. Nach einer Übernachtung in Andechs ging es dann auf zur ersten Station, dem Camp Spik in den Julischen Alpen. Eine gewisse Anspannung war sicherlich da, sind wir doch immer noch Wohnmobilneulinge, im Vorfeld gab´s ein paar Probleme mit Kühlwasser und Starterbatterie und richtig kennen lernen müssen wir unseren Hätschi auch noch…

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Zu Pfingsten geht´s auch spontan

Zu Pfingsten geht´s auch spontan

Nachdem wir bei der letzten Reise wetterbedingt unseren vorher reservierten Campingplatz wieder storniert haben und statt in den Schwarzwald ins Münsterland gefahren sind (s. Blogbeitrag), dachten wir: „das machen wir nicht mehr, wir haben ja schließlich ein Wohnmobil. Lass uns spontan je nach Wetterlage einen schönen Campingplatz ansteuern und nicht reservieren.“ So ganz hat das auch nicht funktioniert und doch sind wir mit der Spontaneität sehr gut gefahren… Weiterlesen

Hoffnung für Ökosysteme

Hoffnung für Ökosysteme

Ok. Spätestens seit dem kürzlich veröffentlichten Biodiversitätsbericht wissen wir, dass wir auf gutem Wege sind, die Tierwelt und zahlreiche Ökosysteme zu zerstören.  Nicht nur, dass 1 Mio. Arten vom Aussterben bedroht sind, unser Handeln ist auch nicht besonders intelligent – berauben wir uns damit doch selber unsere Existenzgrundlage. „Wir sägen an dem Ast, auf dem wir selber sitzen.“ sagte dann auch kürzlich Umweltministerin Schulze. Es gibt aber auch andere Tendenzen und positive Beispiele, die Hoffnung geben!

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