Slowenien 2019 – Camp Spik

Die Vorfreude auf die bevorstehende kleine Rundreise in Slowenien war bei uns riesengroß. Nicht nur, weil wir alle ziemlich urlaubsreif waren – wir freuten uns auch auf den ersten längeren Urlaub mit unserem „Hätschi“. Nach einer Übernachtung in Andechs ging es dann auf zur ersten Station, dem Camp Spik in den Julischen Alpen. Eine gewisse Anspannung war sicherlich da, sind wir doch immer noch Wohnmobilneulinge, im Vorfeld gab´s ein paar Probleme mit Kühlwasser und Starterbatterie und richtig kennen lernen müssen wir unseren Hätschi auch noch…

Gut angekommen

Hat aber alles gut geklappt – ohne Probleme haben wir Camp Spik, das nach ein paar Kilometern hinter dem Karawankentunnel liegt, erreicht. Typisch deutsch haben wir vor Monaten schon einen Platz reserviert, besonderen Wert hatte das aber nicht. Wir sollten uns einfach ein schönes Plätzchen suchen, es sei noch was frei. Gesagt getan. Wir haben dann noch relativ schnell ein Eckgrundstück gefunden – konnte losgehen. Dumm war, dass unser Stromkabel ein Stückchen zu kurz war,  wunderbar war, dass nette Engländer uns mit einem extra Kabel aushalfen. Am nächsten Tag haben wir dann umgeparkt, die Spik-Formation der Julischen Alpen direkt im Blick.

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Schöner moderner Platz mit allem, was man braucht

Der Campingplatz hat uns als erste Station richtig gut gefallen. Er liegt wirklich schön in den Julischen Alpen mit entsprechendem Bergpanorama direkt am Fluss Save. Die Sanitäreinrichtung sind modern, sauber und gepflegt, es gibt einen kleinen gut sortierten Supermarkt, WLAN ist frei, Cappuccino und Kuchen bestellt man im Café, für die Kleinen gibt es einen großen Spielplatz und im angrenzenden Hotel kann man das Schwimmbad, die Saunalandschaft oder das Restaurant nutzen. Es ist also alles da, was man so braucht.

Aber auf dem Campingplatz zu bleiben, ist hier einfach zu schade. Wandern, Fahrradfahren oder Mountainbiken ist umsonst – Aktivitäten wie Gleitschirmfliegen oder Rafting können gebucht werden, sind aber nicht ganz billig. Eine kleine Wanderung bietet sich zu den Martuljek Wasserfällen an, die in 30 – 45 Minuten erreicht werden.

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Zum Ankommen genau das Richtige

Wir wollten zu Beginn unseres Urlaubs auf einen Campingplatz und in eine Umgebung, wo wir erst mal für ein paar Tage runterkommen können. Und dafür war Camp Spik für uns genau das Richtige. Vier Übernachtungen reichen da vollkommen, jetzt freuen wir uns, wieder alles einzupacken und zum Camp Sobec zu fahren. Da wird dann wohl mehr Halligalli auf uns warten.

Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt und der ersten Tage:

 

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